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STIMMEN
HEIMISCHER WILDTIERE - SCHALENWILD
und SÄUGETIERE
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DAS
ROTWILD
Die
eindrucksvollsten Lautäußerungen in der Brunftzeit im
September/Anfang Oktober gehören unserem heimischen Rotwild.
Der
Brunfthirsch schreit, röhrt, orgelt, trenzt und knört, wenn
der Geschlechtstrieb durch ein brunftiges Alttier erregt wird.
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DAS
REHWILD
Die Hauptbrunft
des Rehwildes dauert von Mitte Juli bis Anfang August. Je nach
geographischer Lage (Höhenlage) ergeben sich terminliche
Verschiebungen.
Durch Lautäußerungen,
das sogenannte Fiepen, macht sie den Rehbock auf sich
aufmerksam.
Rehe klagen oder schreien, bei Unsicherheiten oder wenn Menschen
sie stören.
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DAS
GAMSWILD
Das
zischende Pfeifen des Gamswildes (Bock wie auch Gais) ist ein
charakteristischer Warnlaut.
Bläddern
bei der Brunft vom Bock auch meckern
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LUCHS
Das
Fauchen des Luchses sind eindeutige Drohlaute. Mit Laute lockt
der Kuder die Luchsin in der Ranzzeit. Fauchen, Knurren,
abgehacktes Miauen als Ranzschrei
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Der
Rotfuchs
Das
Bellen und Keckern des Rotfuchses ist besonders häufig in der
Ranzzeit zu hören
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Der
Dachs
Der
Dachs gibt Warnlaute ab und fauchen bei Gefahr
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MURMELTIER
Als
Lautäußerungen kennen wir den schrillen Pfiff als Warnlaut und
das Murren als Drohlaut, in der Bärzeit kann auch das Miauen
der Katze vernommen werden.
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WILDSCHWEIN
Lautäußerungen sind sehr häufig. Wenn eine Rotte Sauen rege ist
oder im Gebräch steht, sind die verschiedensten Lautäußerungen
zu hören. Brechende Sauen grunzen und schmatzen. Bachen grunzen,
um ihre Frischlinge bei sich zu halten. Frischlinge quieken oder
klagen, wenn sie gestoßen werden oder ein stärkerer Artgenosse
ihnen einen Stoß mit dem Gebrech versetzt. Bei Gefahr, Erregung
und Unsicherheit warnen sie durch das Blasen.
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STIMMEN
VON HEIMISCHEN VOGELARTEN |
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WEITERE
TIERSTIMMEN - siehe unter Niederwild |
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