Bericht 111: Ein Dank an die Jagdhornbläsergruppe „St. Hubertus“ des Jagdreviers Schlanders!
Da mein Jagdkollege Stephan und ich heuer unseren ersten Trophäenhirsch in unserem Heimatrevier Schlanders offen hatten, freuten wir uns beide sehr auf die bevorstehende Hirschjagd. Alls uns dann beide der erhoffte Abschuss fast zeitgleich gelang, beschlossen wir auch den traditionellen Teil der Hirschjagd nicht zu kurz kommen zu lassen und so organisierten wir am Freitag, 1. Oktober eine kleine Feier in unserer Kühlzelle mit einem „verblasen“ der erlegten Hirsche. Wir trafen uns bereits am frühen Nachmittag um alles bestens vorzubereiten. Gegen 19.30 Uhr trafen dann nach und nach unsere eingeladenen Jagdkollegen, Familienmitglieder und Freunde ein und wir betteten unsere Hirsche auf „Zirmtasen“ und zündeten zwei Holzstöcke an, um einen schönen, festlichen Rahmen zu haben. Wie besprochen kam dann um 20 Uhr die Bläsergruppe und umrahmte gekonnt mit einigen gespielten Stücken die Feier. Anschließend hatten wir in unserer Jägerstube eine kleine Marende gerichtet und bei einem guten Bier und reichlich Jägerlatein feierten wir recht lange unsere ersten Trophäenhirsche.
 
Wir möchten uns hiermit noch einmal bei der Bläsergruppe „St. Hubertus“ des Jagdreviers Schlanders für die musikalische Umrahmung unserer Feier herzlich bedanken.

 

Weidmannsheil und Weidmannsdank

 

                                                                                  Bericht und Fotos:  Höllrigl Martin – Jagdrevier Schlanders

 

nach oben