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Freundlicher
Weise wurden uns, als Montaner Jagdverein ,vor einigen
Jahren von der Gemeinde Montan Räumlichkeiten zur
Verfügung gestellt um einen Zerwirkraum und Kühlzellen
einzurichten. Da es sich hierbei um zwei nicht sehr
große aber zusammenhängende Räume handelte, entschieden
wir auch eine kleine Jägerstube einzurichten. Letztere
sollte vor allem dazu da sein, Sitzungen oder
Versammlungen abzuhalten, aber uns auch bei geselligen
Anlässen beherbergen. Wie es die neuen EU-Richtlinien
vorschreiben, haben wir neben einem Zerwirkraum zwei
Kühlzellen errichtet. Die eine um das Wild in der Decke
abhängen zu lassen, und die andere dient zur Lagerung
des Wildbrett.
Nach
nun zwei Jahren Planung und Arbeit war es Anfang Mai
soweit. Die Kühlzellen, der Zerwirkraum und die
Jägerstube waren fertig und wir entschieden sie
feierlich einzuweihen.
Bereits den ganzen Tag über waren wir damit beschäftigt
alles auf Hochglanz zu bringen. Gamswürste , geselchtes
vom Hirsch und vieles mehr wurde aufgeschnitten und
sorgfältig auf Teller und Spiegel vorbereitet. Am späten
Nachmittag, wie üblich im letzten Moment, fragte ich
noch ein paar Freundinnen ob sie so lieb sein würden
uns bei der Bedienung zu unterstützen. Bei der
Gelegenheit möchte ich den hübschen Damen für Ihre
Hilfsbereitschaft und Ihre Mühe herzlich danken......“
Feierlich wurde die Prominenz von unseren
Jagdhornbläsern empfangen, bevor alle von Oswald begrüßt
wurden. Kurze Besichtigung der Räumlichkeiten, ein Glas
Sekt und dann die Rede unseres Revierleiters mit den
Dankesworten an den Landeshauptmann für die finanzielle
Unterstützung. Ein großes Vergelt's Gott richtete Oswald
aber auch an die Gemeindeverwaltung, vor allem an den
Bürgermeister Luis Amort, ohne dessen gute Unterstützung
es sicher nicht geklappt hätte. Ein Dankeschön auch an
alle die auf irgendeine Art und Weise mitgeholfen haben,
vor allem an den Jagdausschuss.
Unser
Landeshauptmann und Oberjäger Dr. Luis Durnwalder
bedankte sich für die Einladung und sprach den Montaner
Jägern ein großes Lob aus. In seiner Ansprache
bekräftigte er vor allem wie wichtig es in der heutigen
Zeit sei, Wildbrett für den Eigenbedarf oder Verkauf ,
fachgerecht vorzubereiten und zu lagern.
Den
größten Verdienst zur Realisierung dieser Anlage hat
aber sicher unser Revierleiter Oswald Pichler und ich
möchte mich hier als Vize-Revierleiter nochmals allen
anschließen und Dir Oswald ein großes Kompliment für
deinen unermüdlichen Einsatz aussprechen!!!
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