BERICHT 76: Erfolgreiche Kahlwild Jagd

Da ich am Wochenende wieder meine Leidenschaft das Weidwerken ausüben wollte, entschloss ich mich am Morgen mit meiner Lebens Gefährtin zu Frühstücken und dann zur Jagd aufzubrechen. Doch erst um sieben Uhr erwachte ich und meine Partnerin war schon zur Arbeit. Also nahm ich meine Bock und brach auf ins Revier als ich in einer Riese sechs Stück Rotwild ausmachen konnte. Die ich mit meinem Spektiv  als zwei Tiere mit Kalb, Schmaltier und Geweihträger ansprach. So entschloss Ich mich einen Bodensitz zu beziehen in der Hoffnung das Sie an Wechsel. Kaum angekommen konnte ich gleich den Geweihträger ausmachen und daneben Tier mit Kalb. Als der Schuss brach,  konnte ich das Kalb stark zeichnend abspringen sehen. Die Büchse neu geladen suchte ich nach dem Tier doch es gelang mir nicht mehr einen zweiten Schuss auf das Tier anzubringen. Nach zirka einer Stunde machte ich mich vorsichtig auf zum erlegten Kalb. Glücklich mit meinem Abschuss begann ich es zu bergen, die dadurch entstandenen Geräusche veranlasste das Tier rechts etwa in Hundert Meter von mir such laut zu geben. Darauf machte ich mich gleich wieder Schuss bereit und versuchte Kalb nachzuahmen, worauf das Tier fluchtartig zu mir an wechselte und ich auf zirka dreißig Meter einen Schuss anbringen konnte. Darauf informierte ich unseren Revierleiter Martin, und einige Jagdkammerraden die mir alle ein Weidmannsheil wünschten.

 Alls ich mit meiner Beute einen Forstweg erreichte, kam auch schon Martin mit  seinem Geländewagen und Anhänger, so verluden wir das Wild und ab ging’s zum Metzger.

Am Nachmittag genehmigte ich mir noch einige Bier mit meinen Freunden und schilderte meinen Erfolg noch einige male.

 

                                                                                                                      Bericht: Oswald Oberlechner

                                                                                                                      Fotos: Säberlt

 

 

 

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